Meine Anliegen

Familienfreundliches Basel

Ich setze mich ein für kostenlose Kitas, einen Vaterschaftsurlaub und Begegnungszonen.

Starke Wirtschaft und gesunde Finanzen

Gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft fördern die Innovation und schaffen Arbeitsplätze.

Eine Stadtentwicklung für die Menschen

Bezahlbare Wohnungen und attraktive Grünflächen halten unseren Kanton lebenswert.

Für eine moderne und städtische Verkehrspolitik

Wir brauchen in Basel-Stadt eine klimafreundliche, flächensparende und stadtverträgliche Mobilität.

Kooperation

Für eine vertiefte Partnerschaft auf Augenhöhe, in der Nordwestschweiz und im Dreiländereck.

Meine Vorstösse

Meine parlamentarischen Vorstösse finden Sie hier auf der Internetseite des Grossen Rates.

Familienfreundliches Basel

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss verbessert werden, für Mütter und für Väter. Ich bin sehr froh, dass ich auch in meinem anspruchsvollen Job Teilzeit arbeiten kann. Dies ermöglicht mir, bei der Erziehung meiner Kinder eine gleichberechtige Rolle einzunehmen. Unser Land braucht mehr Teilzeitstellen, dies vor allem bei Stellen mit Führungsverantwortung und auch für Männer. Ein angemessener Vaterschaftsurlaub respektive eine Elternzeit ist überfällig. Es ist Zeit für eine kostenlose Kinderbetreuung und gleiche Löhne für Frauen und Männer. Dank meinem Vorstoss sind nun endlich drei Tagesstrukturen während allen Ferien offen. Zudem sollen alle Kindergärten und Primarschulen an eine Tagesstruktur oder Mittagstisch angeschlossen werden.

Starke Wirtschaft und gesunde Finanzen

Bildquelle: Patrik Walde

Als Generalsekretär des Finanzdepartements setzte ich mich während fast acht Jahren für gesunde Kantonsfinanzen ein. Eva Herzog und der rot-grünen Regierung ist dies exzellent gelungen: Der Kanton schreibt Überschüsse, die Schulden der bürgerlichen Vorgängerregierungen konnten deutlich reduziert werden und die Steuern wurden für alle gesenkt. Eine rot-grüne Regierung ist die Garantin für weiterhin stabile Finanzen.
Aufgrund der Corona-Massnahmen wird es auch in Basel-Stadt wirtschaftlich anspruchsvoller werden. Wir brauchen gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und eine angemessene Förderung der KMUs. Damit sollen Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen werden. Regulierungen, die ihren Zweck nicht erfüllen, gehören aufgehoben.

Eine Stadtentwicklung für die Menschen

Basel-Stadt hat die grosse Chance, dass die ehemaligen Industrieareale Lysbüchel, Wolf Areal, Klybeck, Rosental und das Hafenareal in den kommenden Jahren entwickelt werden. Es entsteht Platz für neue Arbeitsplätze und neuer Wohnraum. Wir sorgen mit genossenschaftlichem und kommunalem Wohnungsbau für bezahlbaren Wohnraum. Gleichzeitig achten wir darauf, dass Flächen entsiegelt werden und attraktive Grünräume entstehen.

Für eine moderne und städtische Verkehrspolitik

Mobilität ist ein Grundbedürfnis und wichtiges Element der räumlichen Freiheit. Die Basler Bevölkerung hat im Februar 2020 klar entschieden, dass sie eine klimafreundliche, flächensparende und stadtverträgliche Mobilität wünscht. Für die städtische Verkehrspolitik bedeutet dies, dass wir in den öffentlichen Verkehrs investieren und den Velo- und Fussverkehr fördern wollen. Der Ausbau des Tramnetzes und die Planung des Herzstücks für die S-Bahn müssen entsprechend vorangetrieben werden. Für die Velofahrerinnen und Velofahrer brauchen wir durchgehende Routen mit mehr Platz für mehr Sicherheit im Strassenverkehr. Quartierstrassen sollen zu Begegnungszonen werden.
Die Elektrifizierung des Autoverkehrs ist für unsere Stadt eine Chance, die wir mit Ladestationen und finanziellen Anreizen fördern werden.

Kooperation

Die Bewohnerinnen und Bewohner der Region Basel nehmen keine Rücksicht auf die politischen Grenzen. Sie überqueren sie tagtäglich ganz selbstverständlich. Deshalb soll auch die Politik zusammenarbeiten. Ich selber bin in Baselland aufgewachsen und wohne nun in Basel. Bei der Universität ist die gemeinsame Trägerschaft zwingende Voraussetzung, damit die Universität Basel weiterhin ihren wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und Wirtschaft unserer Region leisten kann.
Die Partnerschaft mit Baselland soll auf gleicher Augenhöhe geschehen.
Zwingend ist die Zusammenarbeit im Dreiländereck und der Nordwestschweiz auch im Verkehrsbereich. Nur gemeinsam werden wir es schaffen, dass der Bund beim Bau des Herzstücks und des Rheintunnels vorwärts macht.

Meine Vorstösse

(Foto: Michael Fritschi)

Meine Vorstösse finden Sie hier auf der Internetseite des Grossen Rates.